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Die »RealTime Suite« geht in die 10. Runde

Mit der nun erschienenen Version 10 der »RealTime Suite« schlagen wir ein neues Kapitel in Sachen Echtzeit auf und führen eine Reihe wichtiger Neuheiten ein.

Berlin, 21. März 2016

Dabei werden einige “alte Zöpfe” abgeschnitten, damit wir uns noch besser auf Weiterentwicklungen konzentrieren können, um so schneller neue Funktionen sowie Verbesserungen für unsere Kunden zu realisieren. Bei allen Neuerungen legen wir jedoch größten Wert darauf, dass sich für Entwickler nicht viel ändert.

Einige der Neuerungen werden in der Version 10.02 bereitgestellt, die vorausichtlich im Juni 2016 erscheint.

 

Hier sind einige der Kerneigenschaften der »RealTime Suite« 10.

  • Auf folgenden Windows-Betriebssystemen lässt sich die neue »RealTime Suite« 10 betreiben: Windows 7, Windows 8/8.1, Windows 10. Aufgrund des von Microsoft vollständig eingestellten Supports älterer Betriebssysteme werden diese nicht mehr unterstützt.
  • Die einzeln oder als Teil eines Bundles erworbenen Entwicklungstools (Kernel Tracer, Master Monitor, Performance Analyzer) werden nun automatisch mit dem Gesamt-Softwarepaket installiert. Dadurch sind diese Tools automatisch mit jedem Update auf dem aktuellen Stand.
  • Signaturverfahren nach SHA-256: Datensicherheit wird immer wichtiger; das gilt für Entwickler wie für Anwender. Um diese Sicherheit zu verstärken, werden Dateien der »RealTime Suite« künftig mit dem verbesserten SHA-256 signiert.
  • Skalierbare Speicher-Architektur-Unterstützung: Ab sofort lassen sich mit der »RealTime Suite« die Vorteile von Mehrprozessor-Hochleistungsrechnern mit NUMA-Architektur nutzen.
  • Die Funktionen des Dedicated Module fließen in das Multitasking Module ein. So ermöglicht das Multitasking Module auch die Verteilung von Echtzeitaufgaben auf gesonderte CPU-Kerne, die ausschließlich mit dem Echtzeitsystem betrieben werden. Mit Erwerb des Multitasking Modules sind bereits zwei Dedicated CPUs unterstützt, was jederzeit erweiterbar ist.
  • Die Basisversion unterstützt bereits Computer mit 12 logischen CPUs. Dies kann derzeit auf bis zu 48 logische CPUs erweitert werden.
  • Alle Funktionen zur Ethernet-Kommunikation, die sich bisher im Packet Module sowie im Socket Module befanden, werden im neuen Network Module vereint. Dieses beinhaltet somit sowohl Raw-Ethernet- als auch UDP- und TCP-Kommunikation in Echtzeit.
  • Entwickler-Lizenzen werden durch Dongle-Anbindung aktiviert und lassen sich so besser verwalten.
  • Um Anwendungscode auf die Kernelebene zu bringen empfiehlt sich künftig das Laden einer DLL in den Echtzeitkontext. Der Vorgang über die befehlsweise Relozierung mit der Funktion KS_createCallBack entfällt.
  • Die Sprachunterstützung für VB6 und Java entfällt.
  • Das KeyBoard Module entfällt.
  • Der Datentyp "UInt64" entfällt.

Am Funktionsumfang der Software selber ändert sich natürlich nichts. Sie bekommen nach wie vor hochperformante Echtzeiteigenschaften unter Windows.

Eine aktuelle Demo der »RealTime Suite« 10 mit allen neuen Funktionen steht ab sofort zur Verfügung.

Fragen zur »RealTime Suite« 10 beantworten wir gerne unter info@kithara.de oder telefonisch unter +49(0)30 – 2789 673–0