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Neues Tool Kithara »PCI Toolkit«

Kithara »PCI Toolkit«

Berlin, 31. Mai 2012

Kithara Software hat das neue »PCI Toolkit« fertiggestellt, mit dem alle erforderlichen Mechanismen zur schnellen Entwicklung von Hardware-Treibern – insbesondere für PCI/PCIe-Karten – bereitstehen.

Mit einem einfach anwendbaren API können Entwickler von der gewohnten Programmierumgebung aus auf Hardware-Komponenten zugreifen, als wenn sie mit hohem Aufwand einen echten Gerätetreiber entwickeln würden.

Über I/O-Ports, physischen Speicher sowie Handler zur Reaktion auf Hardware-Interrupts lässt sich prinzipiell jede Hardware im PC ansprechen, soweit die Zugriffsdetails bekannt sind. Dabei werden zur hardwarenahen Programmierung alle bekannten Bustypen unterstützt: ISA, PCI, PCIe sowie PCMCIA, CardBus und ExpressCard.

Das »PCI Toolkit« stellt Funktionen für verzögerungsfreie Zugriffe auf die I/O-Register und den physischen Speicher der PC-Hardware bereit. Zusätzlich ist auch die Behandlung von Hardware-Interrupts auf der Anwendungs- oder Kernel-Ebene möglich. Außerdem lassen sich die PCI-Konfigurationsdaten und Schnittstellen-Ressourcen ermitteln. Ein generischer WDM-Treiber für Plug&Play-Installation ist enthalten.

Es werden alle aktuellen Windows-Betriebssysteme einschließlich Windows 7 (mit 32 oder 64 Bit) unterstützt. Die gesamte Entwicklung erfolgt aus der gewohnten Programmierumgebung heraus, es werden die Programmiersprachen C/C++, Delphi und C# direkt unterstützt. Das »PCI Toolkit« beinhaltet Mechanismen, über die Systemprogrammierer direkt die PCI/PCIe-Hardware-Ressourcen ansteuern können, wodurch sich individuell spezialisierte und effiziente Treiber entwickeln lassen.

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