Berlin, 01. April 2018

Kostenloses Audio-Upgrade für DOS Enabler

Mit dem aktuellen Upgrade für Kithara DOS Enabler ist Kithara ein großer technologischer Durchbruch gelungen. Bisher diente die Anwendung lediglich dazu, 16-Bit-Programme in Echtzeit auf 32- oder 64-Bit-Windows auszuführen. Doch die neue Version geht noch einen Schritt weiter.

Sie ergänzt die Anwendung zusätzlich um diverse Audiofunktionen wie Sprach-Ein- und Ausgabe sowie Musikwiedergabe in Studioqualität. Durch mathematische Algorithmen, basierend auf der Fourier-Frequenz-Transformation, ist es möglich, die Audioparameter frei zu wählen. Das System unterstützt Frequenzen bis 24 Bit bei Abtastraten von bis zu 96 Kilohertz. Mehr noch – durch die generelle vollautomatische Nachbearbeitung jeglicher Audiosignale ist es möglich, selbst das verhältnismäßig rudimentäre 8-Bit-Gepiepse alter DOS-Spiele wie etwa Pac-Man oder Sim City in kristallklare, raumklangoptimierte Orchester­sounds zu verwandeln. Selbstverständlich sind sämtliche Audiofunktionen auch Sound-Blaster-16-kompatibel.

Die eindrucksvollste Neuerung dürften jedoch die bahnbrechenden Sprachfunktionen sein. So lassen sich nun sämtliche Befehle per Spracheingabe steuern, während die Kithara-Anwendung alle relevanten Vorgänge und Meldungen im natürlichen, gemütlichen Plauderton kommentiert.

Das Upgrade steht ab Mittwoch unter der treffenden Bezeichnung „Kithara DOS Enablabla“ für alle Kunden im Downloadbereich zur Verfügung.

 

Update: Leider müssen wir bekanntgeben, dass das am vergangenen Sonntag angekündigte kostenlose Audio-Upgrade für Kithara DOS Enabler heute doch nicht zum Herunterladen bereitgestellt werden kann. Intensive Tests haben gezeigt, dass die neue Version noch nicht ganz ausgereift ist und einen einzigen, aber äußerst schwerwiegenden Fehler enthält: Es funktioniert nur an einem bestimmten Tag im Jahr, nämlich am 1. April. Unsere Entwickler arbeiten jedoch intensiv an der Lösung dieses Problems. Sobald es etwas Neues zu dem Thema gibt, werden wir es rechtzeitig bekanntgeben, aller Voraussicht nach in knapp einem Jahr, am 1. April 2019.